Lionstarrs Linux Blog

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Bildungsstreik

Von lionstarrEin Kommentar »
Bildungsstreik

In der Woche vom 15.6 bis zum 19.6 wird der bundesweite Bildungsstreik 2009 stattfinden. In einer Zeit, in der Banken mal kurz mehrere Milliarden an Sicherheiten bekommen, während der Bildung davor gesagt wurde, es sei kein Geld für sie, müssen wir Schüler_innen auf die Strassen gehen. Gemeinsam mit Studenten_innen gibt es am 17.6 eine bundesweit dezentrale Demo. Zum Nachdruck wird am 18.6 die symbolische Aktion Banküberfall stattfinden: Wir wollen etwas von dem Geld abhaben, dass die Banken bekommen haben, um die Bildung zu verbessern, denn wir sind die Zukunft.

Die derzeitigen Zustände und Entwicklungen im Bildungssystem sind nicht weiter hinnehmbar! Weltweit sind Umstrukturierungen aller Lebensbereiche nicht mehr gemeinwohlorientiert, sondern den sogenannten Gesetzen des Marktes unterworfen. Seit ein paar Jahren ist auch das Bildungssystem in den Fokus solcher “Reformen” geraten: Bildungsgebühren und die Privatisierung treffen uns alle!

Unsere Forderungen:

  • Eine Schule für Alle – Weg mit dem mehrgliedrigen Schulsystem
  • Kostenlose Bildung für Alle
  • Mehr Lehrer_innen, kleinere Klassen
  • Beendet den Einfluss der Wirtschaft auf die Schulen!
  • Gegen Schulzeitverkürzung! Wie dem G8-Abitur!
  • Schluss mit Repressionen gegen Schüler und Schülerinnen
  • Für eine Demokratisierung des Bildungssystems

Ich selber war schon bei der letzten Demo 2008 und werde auch an dieser Demonstration teilnehmen. Leider bin ich am 18.6 schon bei der Bundesqualifikation Jugend Debattiert, aber ich werde an alle symbolischen Banküberfäller denken. Mehr Informationen findet ihr unter Bildungsstreik2009.de und – für Hamburger – unter Bildungsstreik-Hamburg.de. Hier noch zum Abschluss das Mobilierungsvideo der Linksjugend zum Bildungssttreik:

In:
— June 4, 2009


Objective-C Tipps für Einsteiger

Von lionstarrEin Kommentar »
Objective-C Tipps für Einsteiger

Da ich momentan dabei bin, in die iPhone-Programmierung einzusteigen, sah ich mich gezwungen, Objective-C zu lernen. Was für mich anfangs nur eine Ansammlung von recht-eckigen Klammern und ungewohnter Syntax war, ist nun eine Sprache, die ich respektiere und schätze. Ein Problem mit Objective-C ist meiner Meinung nach, dass es sich teilweise sehr anders als sonstige Sprachen verhält, was schon manch einen Einsteiger zur Verzweiflung gebracht hat. Deswegen will ich in diesem Artikel auf die typischen Einsteigerfehler eingehen, die oft genug in meinem eigenen Code zu finden waren. Ich gehe davon aus, dass dem Leser die grundlegende Syntax von Objective-C bekannt ist.

  1. Ein vergessenes @
    Ein Fehler, den ich gleich in meinem ersten Programm gemacht habe ist, das @ zu vergessen. In Objective-C werden Strings (normalerweise) nicht nur von Anführungszeichen umgeben, sondern, man muss zusätzlich noch ein @ vor den String setzen. Dies ist notwendig, weil Objective-C Strings nicht einfach ein Array von char* sind (wie in C), sonder eine eigene Klasse NSString haben. Wenn man @”test” tippt, so erstellt man eine neue Instanz der Klasse NSString – daher auch die kryptische Warnung.
    forgetting-at
  2. Vergessenes init/alloc
    In Objective-C ist es erlaubt, Nachrichten an nil zu senden – es erscheint keine Warnung, es wird kein Fehler erzeugt. Das führt dazu, dass man nur zu leicht vergessen kann, ein Objekt neben dem Angeben auch zu erstellen und zu initalisieren. Das gemeine an diesem Fehler ist, dass man sich stundenlang mit dem Debugger auf die Suche nach ihm machen kann, ohne ihn zu finden – denn es ist eben kein Syntax-Fehler in Objective-C. Es bringt nur oft nicht das gewünschte Ergebnis.
    forgetting-init
  3. Überschriebene IBOutlets
    Wenn man eine Instanzvariable als IBOutlet definiert und sie im Interface Builder verwaltet, dann wird diese automatisch vom Interface Builder erstellt & initialisiert. Wenn man sie später noch einmal initalisiert, dann überschreibt man das Objekt des Interface Builders, und die Änderungen an dem Objekt werden nicht mehr angezeigt. Außerdem leakt man RAM. Also merke: Alle Objekte müssen irgendwie erzeugt werden, aber Interface Builder erzeugt die Objekte bereits.
    iboutlet-plus-init
  4. Memory Management
    Schon das Wort bringt manchen erfahrenen Programmierer zum schwitzen. Auf dem iPhone muss man den gesamten Speicher selber verwalten. Das heißt, wenn man ein Objekt erstellt, dann muss man es auch wieder löschen. Es geht zuweit, hier eine Einführung in die Methode des Referenzen-Zählens einzuführen, aber es reicht eigentlich zu sagen, dass man in jedem Block für jedes [object alloc/retain] ein [object release] haben sollte. Für eine ausführlichere Einführung in die Methodik empfehle ich Mobileorchards Sammlung von Links zum Thema. Ein Trick, den ich euch nicht vorenthalten will, ist die Methode retainCount, die – auf ein beliebiges Objekt angewendet – den aktuellen Stand des Referenzen-Zählers angibt. Wer sich beim Memory-Management schwertut, der sollte sich mal das Tool LLVM/Clang Static Analyzer ansehen – die Anwendung für iPhone Programme wird auf Oiledmachine ausführlich beschrieben. Das Tool tut nichts anders, als Memory Leaks im Code zu finden.
    memory-management
  5. Stanford iPhone Programming auf iTunesU
    Das ist der Weg, wie ich überhaupt zum iPhone Programmieren gekommen bin: Die amerikanische Universität Stanford stellt alles Material zum aktuellen iPhone Programming Course online zur Verfügung. Die Videos gibst bei iTunes U, alle anderen Informationen auf der Stanford Webseite des Kurses.

Ich hoffe, mit diesen Tipps konnte ich einigen Programmierern den Einstieg in die Programmierung in Objective-C / für das iPhone ein wenig vereinfachen. Wenn ihr noch Tipps habt, die ihr mit anderen Programmieren teilen wollt, oder wenn irgendetwas nicht stimmt, inkorrekt ist oder einfach ungenau: nutzt die Kommentar-Funktion.

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— May 7, 2009


Mac: Schneller im Web mit Minefield

Mac: Schneller im Web mit Minefield

Wenn man öfter mal im Internet surft, dann fällt einem doch auf, dass das nicht immer die schnellste Angelegenheit ist. Neben ewigen Ladezeiten für Webseiten, kommen einem auch immer öfter Webseiten unter, die einfach zu viel JavaScript verwenden um ordentlich zu performen. Sowohl Safari’s als auch Firefox’s eingebaute JavaScript Engine kann dort leider nicht weiterhelfen.

Aber wie man es so aus der OpenSource Community gewohnt ist, gibt es schon längst eine Lösung. Minefield heist die brand-aktuelle Version von Firefox, diese enthält auch eine deutlich schnellere JavaScript Engine. Allerdings ist es noch nicht einmal eine Beta: Wir sprechen hier eher von einer Alpha-Version. Wen dass abschreckt, der muss sich mit der JavaScript Performance zufrieden geben, oder warten bis Google Chrome auf den Mac portiert wird – denn dieser glänzt mit seiner JavaScript Engine V8 fast sosehr, wie es Minefield tut. Bevor die Frage aufkommt: Ja, dieser Browser unterstüzt (eigentlich) alle Erweiterungen, die unter Firefox auch funktionieren. Und genialerweise übernimmt er auch automatisch alle Einstellungen, Bookmarks & Sonstige Informationen aus der lokalen Firefox-Installation. Dadurch wird das Umgewöhnen zu einem Prozess von Sekunden.

Nun wissen wir bescheid, es gibt Minefield. Damit kann man zwar schon in den Genuss von ein wenig mehr Geschwindigkeit kommen, aber Leute die es das Wort Performance wirklich ernst nehmen, die sollten sich dringend einmal die für Mac OS X optimierten Varianten von Minefield ansehen. Diese beinhalten natürlich alle Standard-Features von Minefield, aber darüber hinaus sind sie so kompiliert wurden, dass sie noch flüssiger unter Mac OS X laufen. Und dieser Unterschied, den kann man spüren und sehen.

Sehr gut, jetzt ist der Browser als Surfbremse aus dem Weg geräumt. Aber was ist mit den bösen Servern? Die liefern die Seiten immer noch zu langsam. Dies lässt sich aber ändern, in dem man eine speziell für Firefox v3 angepasste Version des Fasterfox-Plugins installiert. Dieses ändert versteckte Firefox Einstellungen auf Wunsch hin so, dass Seiten deutlich schneller geladen werden. Unter anderem wird das durch das gleichzeitige Laden von mehreren Objekten erledigt, was besonders den Aufbau von Bilder-lastigen Seiten beschleunigt.
Um dieses Plugin zu installieren ist es leider erst nötig, sich einen Account bei Mozilla anzulegen, da es als “experimentell” gekennzeichnet wurde. Ich möchte noch einmal wiederholen, dass ich das experimentelle Plugin und die experimentelle Minefield Version benutze, ohne dass mir bisher irgendein Absturz vorgekommen ist. Dies muss aber nicht bei allen so sein.

Die Einstellungen von Fasterfox erreicht man unter Tools -> Addons -> Fasterfox, wobei man Fasterfox aus der Liste der Plugins herraussuchen muss und dann den dazugehörigen Preferences Button drücken muss. Bei mir persönlich steht die Einstellung auf Turbo-Charged, was die höchste Beschleunigungsmöglichkeit ist. Eine weiteres Feature ist mit Vorsicht zu genießen: Das Pre-Fetching von Webseiten lädt diese im Hintergrund, ohne den Benutzer zu fragen. Dies kann durchaus zu ungewollten Ergebnissen führen, besonders bei dynamischen Seiten sollte man sich hier in Acht nehmen.

Alles in allem: Die Minefield Version für Mac holen, Fasterfox installieren, schneller surfen. Erstaunlich wenig Aufwand für einen erstaunlich großen Effekt. Was haltet ihr von diesem Setup? Hilft es euch bei der Internet-Geschwindigkeit soviel wie mir? Hat der Aufwand sich gelohnt? Ich freue mich über jeden Kommentar.

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— February 18, 2009


TextMate – der Editor der Wahl

TextMate – der Editor der Wahl

Heute möchte ich ein wenig über meinen Lieblings-Editor für eigentlich alle Programmiersprachen reden – TextMate.

TextMate ist ein sehr flexibler TextEditor, der von sich selbst behauptet, die Vorteile der Unix-Welt mit der von Mac Programmen gewöhnten einfachen Oberfläche zu verbinden. Das Programm kostet momentan 48,75€, es ist aber auch eine 30 Tage Testversion vorhanden, mit der man schoneinmal das Feeling für das Programm bekommen kann. Neben Features wie Syntax-Highlighting, einer Clipboard-History und Wortvervollständigung verfügt dieser Editor auch über die Möglichkeit, sogenannte Commands und Snippets zu erstellen.

Commands sind Befehle, die entweder per Auswahl aus einem Menü, oder – öfter – durch das Drücken einer Tastenkombination ausgeführt werden. So kann man z.B. wenn man gerade PHP-Code schreibt und die Parameter einer Funktion vergessen hat, einfach ⌥+F1 drücken, und schon erscheint ein kleiner Tooltip mit der Definition.

Snippets sind Textbausteine, die automatisch eingefügt werden, wenn man eine bestimmte Zeichenfolge gefolgt von ⇥ eingibt. So kann man z.B. jederzeit fun⇥ eintippen, und TextMate fügt eine Deklaration einer Funktion ein. Aber das ist noch nciht genug: Man kann inerhalb dieses eingefügten Snippets mit ⇥ zwischen wichtigen Eingabestellen wechseln, z.B. bringt einen das erste ⇥ von dem Funktionsnamen zur Eingabe der Parameter.

Diese Snippets und Commands lassen sich jetzt in einem Bundle zusammenfassen, was man im Internet herunterladen kann. Die wichtigsten Bundles wie z.B. die Bundles für Perl, PHP oder HTML sind in TextMate schon mitgeliefert und sorgen gleich dafür, dass man ohne diesen Editor nicht mehr kann. Denn TextMate macht faul, wahnsinnig faul.

Ein Beispiel aus dem Alltag: Ich will eine Liste von Dingen aus einer Datei kopieren, und sie als HTML Liste einfügen. Statt nun vor jeden Eintrag der Liste ein <li> zu setzen (und natürlich fehlt dann noch der schliessende Tag), wähle ich einfach alle Zeilen aus und drücke ⌃⌥⌘W. Automatisch werden alle Zeilen in der Auswahl jeweils in dem enstprechenden Tag eingebettet. Wer jetzt denkt, das wäre eine hübsche Spielerei, aber eigentlich unnötig, der sollte mal versuchen, eine längere Liste mit Hand zu bearbeiten. Das macht in TextMate einfach viel mehr Spaß…

Die Bundles in TextMate gehen oft sogar weiter, als man je an Vereinfachung denken würde: So fügt der Hyperlink-Helper nicht nur auf Tastendruck einen Link zur Seite mit der URL im Clipboard ein, nein, er ruft auch automatisch diese Seite ab, um ihren Titel abzufragen und diesen in das Title-Attribut des neuen Links zu setzen. Außerdem lassen sich einzelne Wörter per Auswahl und Tastendruck automatisch in Google nachschlagen und mit dem ersten Treffer verlinken.

Eine Warnung muss ich trotzdem an alle Vergesslichen unter meinen Lesern aussprechen: Ihr müsst euch darauf einstellen, Tastenkombinationen zu lernen. Ohne diese lässt sich TextMate zwar auch bedienen, es ist aber deutlich praktischer, wenn man einfach zwei Tasten drückt, statt sich durch die Menüs zu hangeln. Wer sich bis hierhin gehalten hat und immernoch mehr über den Editor wissen will, dem empfehle ich die Screencasts, die auf der Webseite von TextMate bereitgestellt werden.

In: No tag for this post. — January 24, 2009


Zeitgeist Addendum – The Movie

Von lionstarrEin Kommentar »
Zeitgeist Addendum – The Movie

Nach dem ich bereits über den ersten Teil des Zweiteilers Zeitgeist berichtet habe, muss ich nun auch dessen Nachfolger Zeitgeist Addendum empfehlen. Der Film erkklärt z.B. wie das amerikanische Bankensystem es möglich macht, Geld aus Schulden zu erzeugen, gibt aber im Gegenteil zum ersten Teil auch eine Lösung für die weltweite Systemkrise an.

Wie immer sollte man zwar vorsichtig mit den Informationen sein, aber trotzdem ausführlich darüber nachdenken. Hier nun der Film:

In:
— January 11, 2009


Frohe Weihnachten!

Damit ist eigentlich schon alles gesagt. Ich wünsche allen Lesern meines Blogs frohe Weihnachten, tolle Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

In:
— December 24, 2008


Weihnachtsgeschenke für den Mac auf Macheist

Frisch drauf gestoßen: Auf MacHeist gibt es jetzt den Mac Giving Tree. Nach einer kurzen Anmeldung bekommt man dort ersteinmal Synergy und Enigmo 2 gratis – die Software ist ingesamt 34$ wert. Außerdem warten noch zwei Geschenke für den Heiligabend auf einen, und wenn man andere Leute per Mail einlädt noch bis zu 2 andere. MacHeist war immer schon bekannt für seine Bundles und ich finde diese Weihnachtsaktion eine tolle Sache, auch wenn sie natürlich zum Zweck hat, die Aufmerksamkeit auf das nahenda MacHeist III Bundle zu bringen.

Enigmo 2 habe ich mir bereits für den iPod Touch gekauft, bin aber trotzdem beeindruckt, wie gut die Mac Version sich macht. Das Spiel, von dem ihr rechts einen Screenshot sind, macht immer wieder Spaß und verkürzt auch lange Wintertage ohne Probleme.

Also: Viel Spaß mit der neuen Software und eine gute Ferienzeit.

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— December 20, 2008


Ecto-Lizenzen zu gewinnen

Von lionstarr2 Kommentare »
Ecto-Lizenzen zu gewinnen

Ersteinmal will ich mich bei allen Lesern entschuldigen, dass es hier in der letzten Zeit so ruhig war. Wie immer kurz vor den Ferien hat der Prüfungsteufel mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Das sollte sich demnächst wieder bessern. Aber nun zum eigentlichen Thema des Beitrages:

Einer meiner Lieblingsblogs veranstaltet ein Gewinnspiel für die Blogger unter uns, die MacOS X benutzen. Zu gewinnen gibt es die Bloggingsoftware ecto, die einem Blogger das Schreiben von Beiträgen deutlich vereinfachen soll. Das könnte ich auf jeden Fall gut gebrauchen, da mich das WordPress Frontend zum Schreiben von Beiträgen manchmal echt fertig macht. Das liegt – glaube ich – noch nicht einmal an WordPress, welches immer mein favorisiertes Blogsystem sein wird, sondern an Firefox bzw. meinen ganzen Erweiterungen.

Zu guter letzt bleibt noch zu sagen: Es sind drei Lizenzen zu gewinnen, also viel Glück!

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— December 16, 2008


Pangea iPod Spiele für 0,79€

Pangea iPod Spiele für 0,79€

Mit die bekanntesten Spiele für iPhone und iPod Touch aus dem App Store sind die von Pangea Software. Unter ihnen finden sich z.B. das geniale Rennspiel Cro-Mag Rallye, für mich schon immer ein Klassiker, und andere aufwendige Spiele. Bis Sonntagabend sind diese wegen dem “Black Friday” in Amerika für jeweils 0,79€ zu haben. Es lohnt sich wirklich, dieses Angebot zu nutzen, denn 4*0,79€=3,16€ und normalerweise kosten die Spiele zusammen etwa 13€: Man spart etwa 10€.

In: No tag for this post. — November 29, 2008


Der iTunes 8 Visualizer – Magnetosphere

Von lionstarrEin Kommentar »
Der iTunes 8 Visualizer – Magnetosphere

Früher war der iTunes-Visualizer meistens nur für einen kleinen Gag gut, da er zwar witzig war, aber einen nicht wirklich vom Hocker gehauen hat. Das hat sich – meiner Meinung nach – mit dem neuesten iTunes Update geändert, denn der neue Visualizer hält einen mit seiner Detailtreue und Schönheit auch gerne mal vom Arbeiten ab.

Um den Visualizer in iTunes zu starten lässt man es ein Lied abspielen, und drückt dann [CMD]+[T] und für Vollbild nocheinmal [CMD]+[F]. Links und Rechts sieht man ein paar Beispielbilder, die von iTunes 8 aufgenommen wurden, aber das ganze ist noch viel beeindruckender, wenn es in Echtzeit gerendert wird.

In Zusammenhang mit diesem Visualizer bin ich auch auf die Seite Flight 404, wessen Besitzer wohl ursprünglich Magnetosphere programmiert hat, welches jetzt nur von Apple aufgekauft und verbessert wurde. Auf der Seite findet man noch viele kleine Kunstwerke, die es sicher wert sind, ein bisschen herumzubrowsen. Wer selber solche Sachen programmieren will, sollte sich mal die Programmiersprache Processing ansehen, die für solche Sachen perfekt ist.

In: ,
— November 21, 2008


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