Kryptographie: Caesar
Die Caesar-Verschlüsselung war eine der ersten Verschlüsselung und wurde von niemand anderem als dem Römer Julius Caesar erfunden. Man versclüsselt Texte anhand der folgenden Tabelle:
| Unverschlüsselt | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z |
Caesar hat jedem Buchstaben eine Nummer gegeben, also A = 1, B = 2, …
Nun hat er zu jeder Nummer 13 hinzuaddiert und das Ganze wieder ins Alphabet umgewandelt. So wird A zum Beispiel zu N. Dafür hat er die obenstehende Tabelle benutzt. Natürlich kann man auch andere Zahlen hinzuaddieren, z.B. zu jeder Nummer 3. Caesar hat ein paar Schwachstellen
- Heutzutage kann jeder Computer in weniger als einer Sekunde den Text entschlüsseln, indem er alle 26 möglichen Verschiebungen ausprobiert!
- Jede Sprache hat Wörter oder Buchstaben, welche am häufiger als andere in Texten vorkommen (Im deutschen z.B der Buchstabe E). So kann also jeder einfach die Häufigkeit der verschlüsselten Buchstaben prüfen: Kommt l am öftesten vor, so wurde wahrscheinlich e zu l, was Caesar Verschiebung von 7 bedeuten würde. Je größer der Text, desto wahrscheinlicher, dass diese Methode funktioniert!
Später wurde Caesar weiterentwickel und die Vignere – Verschlüsselung entwickelt.





Kommentare
(verstecken) RSSGib deine Meinung ab!