Lionstarrs Linux Blog

Ein Blog über Linux und die Welt

Adsense: Tipps und Tricks

, um die Kosten des Webhostings zu bezahlen und ich habe mich mal eine Weile damit beschäftigt, wie man mehr Geld damit macht. Leider habe ich bei den Suchen meist nur die üblichen unseriösen Spam Angebote bekommen “Werden sie reich mit Adsense!”, welche alle ersteinmal Geld von mir sehen wollten, um mir die “legendären” Adsense-Tipps zu verraten. Da ich hier nichts gefunden hatte sah ich mich bei mehr seirösen Foren um. Und siehe da: Es gibt wirklich ein paar Tricks um mehr Geld mit Adsense zu machen. Aber als legendär würde ich sie nicht bezeichnen.

1. Das Blending von Adsense-Anzeigen

Ein sehr beliebter Trick, der immer wieder in den Foren erwähnt wird ist das Blending von Adsense-Anzeigen. Dieser Trick besteht hauptsächlich darraus, die Anzeigen so aussehen zu lassen, als würden sie zum restlichen Content gehören und wären keine Werbung. Viele zeigen einfach Bilder über den Adsense-Anzeigen, damit die Leute denken, der Text unter den Bildern wäre zu einer ausführlichen Info verlinkt. Leider ist es nicht ganz klar, ab wann Blendings zu weit geht und Google es verbietet. Ein Nebeneffekt, der auch in vielen Foren erwähnt wird ist, das man zwar mehr Klicks bekommt, aber der Preis per Klick in den Keller geht und man so fast sogar noch weniger bekommt als vorher. Dieser betrifft aber hauptsächlich große Seiten, die eh schon viele Klicks pro Tag haben. Also nochmal in der Zusammenfassung: Der erste Adsense-Trick ist das Blending, welches darin besteht Anzeigen wie Inhalt aussehen zu lassen. Dessen Nachteile sind das Google es nur bis zu einer bestimmten Grenze erlaubt, der Preis pro Klick bei großen Seiten in den Keller geht und das die Besucher nicht gerne vereppelt werden. Achtung: Seit Dezember des Jahres gibt es eine neue Regel, die das Blenden von Anzeigen unter Bildern verbietet.

2. Das Hervorheben von Adsense-Anzeigen

Habe ich ihnen nicht gerade erzählt, das sie die Anzeigen möglichst so wie der Content ist aussehen lassen sollen? Wieso sage ich jetzt auf einmal, dass sie sie hervorheben sollen? Dies ist einfach ein anderer Adsense-Trick. Durch das Hervorheben von Adsense-Anzeigen wird der Blick des Besuchers sofort auf die Anzeige gelenkt und er wird auf sie aufmerksam. So kann es sein, dass er gleich auf die Anzeige klickt. Allerdings könnte er auch nur genervt von ihrer Werbung die Seite verlassen. Das ist das Risiko. Man muss selber schauen, ob es einem mehr bringt, die Adsense-Anzeigen zu blenden oder hervorzuheben. Dies kann man am Besten mit zwei Adsense-Channeln und einem Adserver der die Anzeigen im wechselt machen.

3. Das richtige Platzieren der Anzeigen

Eine sehr wichtige Technik ist auch das richtige Platzieren der Anzeigen auf der Seite. Es gibt einige Punkte, wo sie mit mehr Klicks rechnen können als bei anderen. Allerdings vergraulen diese Platzierungen ihnen auch ihre Besucher, also sollte man sich gut überlegen wo man die Adsense-Anzeigen platziert. Google selbst hat unter ??? eine sogenannte Heatmap hergestellt, die zeigt, wo man seine Anzeigen am besten platziert. Allgemein kann man sagen, das die Plätze ganz oben, oder nahe der Hauptnavigation am besten geeignet sind. Dieser Trick kann auch sehr praktisch sein.

Highpaying Keywords

Ein sehr heikles Thema sind die sogenannten “Highpaying Keywords”. Diese sollen angeblich sehr viel Geld pro Klick bringen. Es gibt massenhaft Seiten, die einem ein Highpaying Keywords – Abo für nur XXX $ anbieten. Angeblich würde man bis zu 70 $ pro Klick verdienen. Dazu kann ich nur sagen, das diese 70 $ wohl nie erreicht werden. Einfach da dies der Preis des höchstbietenden ist und es meist noch mindestens 100 Mitbieter gibt. Die Wahrscheinlichkeit, dass man den mit den 70 $ auf der Seite hat ist 1/100. Nebenbei muss man sich immer fragen: Was ist da los? Die Anzeigen kommen ja von Adwords-Kunden, und wer zahlt schon 70$ pro Klick? Nun ja. Übrigens: Wenn man eine Seite nur wegen des Highpaying Keywords macht, dann verstößt das gegen Googles Richtlinien und man kann von Google “gekündigt” werden.

Das waren hauptsächlich die wichtigsten Tipps und Tricks über Adsense. Falls sie sich mehr in das Thema einarbeiten wollen empfehle ich ihnen adsense-tips.de und abakus-internet-marketing.de.

Vielleicht wollen sie auch das Tutorial über Onpage Suchmaschienenoptimierung lesen!

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— December 30, 2006


Webhosting

Das Problem ist bekannt: Wo soll man seine tolle Webseite hosten? Es darf ja schließlich nicht zu teuer sein. Aber ohne PHP/Perl geht’s dann auch nicht. Außerdem braucht man vielleicht einen SSH – Zugang und benötigt deswegen Linux-Webhosting.

Diese Seite hier hoste ich auf http://www.domaingo.de. Ich kann http://www.domaingo.de nur empfehlen, da es hier für private Homepage-Besitzer, die nicht so viel Geld haben, preiswerte Angebote gibt. Ich benutze z.B. das Paket Power L. Für nur 4,99 € bekommt man SSI, PHP 4, Perl, MySQL, mod_rewrite, Cronjob basic und mehr. Wer Linux-Webhosting benötigt, der kann für 2,99 € im Monat den SSH-Zugang dazukaufen.

Außerdem gibt es ein “Kunden werben Kunden”-Programm. Wenn man drei Kunden für Power-Pakete geworben hat, dann ist das Webhosting für die Laufzeit des Webhostings der geworbenen gratis!

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— December 29, 2006


Dateigrößen-Umrechner

Mich nervt es immer wenn im Internet sowas wie “Größe : 1872374987Bit” steht. Kann man das vielleicht nicht mal Umrechnen? So kann das ja kein Mensch lesen. Deswegen habe ich einen Umrechner in Perl geschrieben. Ihr findet den Sourcecode unter size-Sourcecode . Das Skript kann man jetzt auch online ausführen bzw. nur noch als cgi-Skript online ausführen. Der Umrechner unterstützt die Formate Gigabyte(gb), Megabyte(mb), Kilobyte(kb) Byte(b), Bit(bit). Die Kürzel in den Klammern stehen für die vom Umrechner erwartete Größenangabe. Vielleicht bringe ich das Ganze noch als Greasemonkey-Script raus, das würde dann automatisch die Angaben in Bit mit welchen in geeignetet Form ersetzen.

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— December 29, 2006


Easy Eclipse

Wahrscheinlich kennt jeder die IDE (Entwicklungsumgebung) Eclipse. Heute habe ich auf sf.net Easy Eclipse gefunden. Easy Eclipse ist eine downloadbare Distribution von Eclipse + Plugins für einen bestimmten Zweck. So kann man z.B. eine Distribution (bezieht sich NICHT auf Linux-Distribution) für Webentwicklung mit PHP, Perl usw. herunterladen. Es gibt aber auch Distributionen für Java Expert, Java Desktop und C++.

Meiner Meinung nach ist Easy Eclipse eine sehr gute Möglichkeit um nicht die ganze Zeit mit der IDE zu kämpfen aber trotzdem eine gute IDE zu haben. Deswegen kann ich nur empfehlen: Benutzen Sie Easy Eclipse.

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— December 25, 2006


Links

Hier ein paar Links zu guten Seiten:

http://www.abakus-internet-marketing.de – Alles über Suchmaschienenoptimierung

http://www.links2linux.de – Eine Seite mit Links zu Seiten über Linux

http://www.erweiterungen.deErweiterungen für Firefox und Thunderird.

http://www.linux-web.de – Ein klasse Forum rund um Linux

http://www.searchlores.org – Sehr praktische Tips rund ums Suchen

http://www.happy-security.de – Hier kann man probieren Hackits zu bewältigen

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— December 25, 2006


CDs Rippen mit Linux

CDs unter Linux zu Rippen ist eigentlich ganz einfach. Es gibt ein Programm namens cdpranoia welches zu diesem Zweck programmiert wurde. Als erstes sollte man überprüfen ob man in der Packetverwaltung ein (aktuelles) cdparanoia runterladen kann. Dies erspart einem vielen (möglichen) Ärger beim Kompilieren. Natürlich kann man cdparanoia auch von der Herstellerwebsite http://xiph.org/paranoia/ herunterladen und selbst kompilieren. Dazu ist der übliche Dreischritt (./configure; make; make install ) nötig. Natürlich muss die .tar.gz – Datei vorher entpackt werden und man muss sich im entpackten Verzeichnis befinden.

Um nun mit dem eigentlichen Rippen zu beginnen benötigt man natürlich eine CD, die man ins CD-Laufwerk gibt. Nun kann man mit dem Befehl cdparanoi -B die einzelnen Tracks auslesen. Sie heißen dann track*.cdda.wav und werden im aktuellen Verzeichnis gespeichert. Wenn man will kann man auch mit cdparanoia ohne irgendwelche Argumente die CD als eine einzige .wav – Datei rippen. Man kann auch nur bestimmte Tracks auslesen, indem man hinter dem -B eine Nummer angibt. cdparanoia -B — “1″ z.B. rippt nur den ersten Track der CD.

Die Speicherung als AIFF kann mit der Option -f vollzogen werden. Mehr Optionen kann man der manpage von cdparanoia entnehmen, die mit man cdparanoia aufgerufen wird.

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— December 23, 2006


Multiboot DVD

Als ich auf der Suche nach einem einfachen Weg zum bauen einer Multiboot DVD mit unterschiedlichen Linuxen war habe ich folgendes Tool gefunden: pcwMultiboot. Ich habe es noch nicht ausprobiert ( benötigt Windows ) aber nachdem, was man in dem Wiki-Eintrag lesen kann ist es wirklich ganz praktisch. Vielleicht ist das ja nun ein Weg ordentliche Multiboot DVDs zu erstellen ohne ewig auf der Kommandozeile rumzufummeln ( nichts gegen die Kommandozeile – aber da kann man einfach zu viel falschmachen und dann ist der Rohling hin. )

Also ein Tipp für alle, die auch ewig nach einem solchen Tool gesucht haben. Übrigens habe ich vor die folgenden Linuxe mit auf meine DVD zu tun, falls jemand eine Anregung braucht:

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— December 23, 2006


Musik

Ich selber höre immer wieder gerne folgendes:

Bad Religion
Bad Religion macht sehr gute, politisch motivierte Punk Rock Musik,wobei ich besonders das Album The Process of Believe empfehlen kann.

The Beatles
Die Beatles, da bracht man nicht viel zu sagen. einfach gut!
Green Day
Green Day macht rockige Musik und geht in den Liedere auch auf Probleme in der Welt ein
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— December 21, 2006


Bücher

Folgende Bücher halte ich für unbedingt lesenswert:

Sachbücher

Webseiten programmieren und gestalten von Mark Lubbkowitz erschienen bei Galileo Computing
Eine umfangreiche Einführung über alles was mit Webseiten Programmierung und Gestaltung zu tun hat. Es wird auf HTML, CSS, JavaScript, PHP, Perl, MySql, XML,SVG, RSS und Weblogs eingegangen!
Ubuntu Linux von Markus Fischer und Rainer Hattenhauer erschienen bei Galileo Computing
Alles über das beste Betriebssystem der Welt!
C/C++ von Ulrich Kaiser und Christoph Kecher erschienen bei Galileo Computing
Alles über das beste Betriebssystem der Welt!
CSS Praxis von Kai Laborenz erschienen bei Galileo Computing
In diesem Buch erfährt man alles über Websiten-Design mit Hilfe der Sprache CSS.
Suchmaschinenoptimierung von Sebastian Erlhofer erschienen bei Galileo Computing
Eine sehr gute Einleitung in die Welt der Suchmaschinenoptimierung! ES wird auf theoretische und praktische Aspekte eingegangen.
Perl Kochbuch von Tom Christiansen und Nathan Torkington erschienen bei O’REILLY
Ein gutes Buch mit Perl – Rezepten für den Alltag!

Bücher

Die Scheibenwelt Romane von Terry Pratchet erschienen bei Goldmann
Dies ist eine ganze Reihe von Büchern, welche alle auf der Scheibenwelt spielen. Ich kann alle Bücheer dieser Reihe wärmstens empfehlen. Achtung: Warnung vor dem Humor!
Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams
Der Klassiker schlechthin.
Hacker Stories vom Syngress-Autorenteam
Ein sehr interessantes Buch über die Hacker-Szene. Spannende Geschichten!
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— December 21, 2006


Linux FAQ

Was ist ein Linux

Mit Linux ist immer nur der Kernel der Distribution gemeint. Die Neulinge meinen mit Linux aber meist eine Distribution. Eine Distribution besteht aus einem Kernel, einer grafischen Oberfläche und einer Zusammenstellung von Softwarepaketen.

Welche Distribution ist denn die beste?

Dass muss jeder für sich selbst wissen, weil es auf das ankommt was man von der Distribution erwartet. Wer eine Hardcore Programming – Distribution haben möchte sollte sich wohl Debian nehmen. Wer aber in Linux einsteigt und möglichst eine Windows – Ähnliche Oberfläche haben will, der sollte sich mal OpenSuse oder Mandriva ansehen. Sehr zu empfehlen aktuell ist Ubuntu, eine sehr anwenderfreundliche Distribution, die auf Debian aufbaut. Eine andere Alternative ist Fedora. Einfach mal Googlen und ansehen, was einem besser gefällt!

Wenn ich Linux nur mal ausprobieren will, kann ich das ohne es zu installieren?

Ja, es gibt sogenannte Linux-Live Cds. Wenn man bei Google nach Knoppix sucht, dann sollte man schnell etwas gefunden haben. Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass die Live-Distribution oft nur sehl langsam laufen, da sie komplett von der CD ausgeführt werden.

Wenn ich mir einen Computer kaufe, was muss ich dann beachten damit er für Linux tauglich ist?

Am einfachsten ist es, wenn man sich eine Live CD von dem Linux besorgt, welches man dann später installieren will. Dann geht man ainfach zum Verkäufer und fragt ob man die CD einmal einlegen darf, um zu testen ob der Computer von Linux vollends unterstützt wird. Allerdings sollte auch die meiste gängige Hardware von Linux unterstützt werden.

Wieso sollte ich eigentlich Linux nutzen?

Du sollst es gar nicht nutzen. Du kannst es nur nutzen. Linux ist zum Beispiel fürs Spielen denkbar schlecht geeignet. Aber Linux ist gut, wenn es ums Programmieren geht. Oder wenn man Viren und Würmer satt hat.

Was ist das mit dem Kompilieren?

Das Kompilieren ist das übersetzen von einer Programmiersprache in Maschinen- oder Objektcode. Erst nachdem ein Programm kompiliert wurde kann es ausgeführt werden. Dadurch, dass man sich selbst die Software aus dem Quelltext kompiliert wird sie kompatibler zum System. Außerdem gibt es kaum spürbare Geschwindigkeits
Verbesserungen. Das selbst Kompilieren von Software ist unter Linux üblich, da die meiste Software von Linux ja Open-Source ist.

Was bedeutet Open-Source?

Open-Source bedeutet, dass eine Software unter einer bestimmten Lizenz lizenziert ist. Dadurch darf jeder sich den Quelltext der Software ansehen und verbessern. Außerdem verbietet diese Lizenz das Verkaufen der Software.
Sehr oft wird die GPL Lizenz für solche Programme verwendet.

Kann ich denn Windows-Programme unter Linux ausführen?

Leider geht dies nicht ohne weiteres. Man kann zwar ein paar Programme mithilfe von Wine oder den kostenpflichtigen CrossOver Office oder Cedega emulieren, aber dann laufen sie meist schleppend oder der Emulator kostet Geld. Man kann natürlich auch einfach in VMWare unter Linux ein ganzes Windows-Betriebssystem installieren. Aber eigentlich gibt es für jedes Windows Programm einen Ersatz. Schauen sie mal in meinem Blog-Eintrag Linux Ersätze für Windows Programme nach.

Wenn ich sonst noch oft gestellte Fragen finde werde ich sie hinzufuegen.

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— December 16, 2006


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