Lionstarrs Linux Blog

Ein Blog über Linux und die Welt

Firefox 3.0 – Der beste Browser bekommt ein Update

Von lionstarr5 Kommentare »
Firefox 3.0 – Der beste Browser bekommt ein Update

Schon seit geraumer Zeit ist Firefox 3.0 in die Wildnis entlassen worden. Hier ein paar der neuen Funktionen, die das Major-Release mit sich bringt:

  • Intelligente Adressleiste: Diese Neuerung macht es möglich, sowohl bereits besuchte Seiten, als auch gebookmarkte Seite schnell wiederzufinden. Man kann einfach ein Schlagwort eingeben, und schon bietet einem die neue Adressleiste die passende Webseite.
  • Echter Zoom: Wie man es schon aus Opera kennt, werden Bilder jetzt beim Zoomen in Webseiten (Strg und +) mitskaliert.
  • Downloads: Der Download-Manager hat in der Version 3.0 eine Funktion zum Pausieren und Fortsetzen von Downloads bekommen. Sehr praktisch, wenn man – wie ich es gerne mache – vergisst, dass noch Downloads laufen, und den Rechner auf Standby schaltet.
  • Rechtschreibprüfung: Ein sehr praktisches Feature ist auch die Rechtschreibprüfung, die sofort den falschen Text rot unterstreicht.
  • Geschwindigkeit: Firefox 3.0 soll Webseiten nun deutlich schneller rendern und auch weniger Speicher verbrauchen.

Alles in allem habe ich bis jetzt nur Gutes über Firefox 3.0 gehört. Was haltet ihr von dem Programm?

Im übrigen: Nicht wundern, wenn es in den nächsten Wochen keine Updates gibt. Ich fahre in den Urlaub und zwar ohne Internet!

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— July 27, 2008


Update auf WordPress 2.6 – Viele Neuerungen, ein Rückschlag

Update auf WordPress 2.6 – Viele Neuerungen, ein Rückschlag

Gerade habe ich diesen Blog auf WordPress, Version 2.6 upgedatet. Mein erster Eindruck: Es läuft alles prima, wobei man allerdings die Änderungen kaum bemerkt. Einziger Rückschlag: Leider funktioniert nach dem Update der AJAX-Effekt meiner Suchfunktion nicht mehr – vermutlich hat das etwas mit der neuen Version der jQuery bzw. ein paar anderen Bibliotheken zu tun.

Was ist also neu in WordPress? Eigentlich hat sich nichts ernsthaft seit meiner Preview verändert. WordPress unterstützt jetzt das Zählen der Wörter, besitzt eine bessere Einbindung von Gravataren (und deren Alternativen) und vorallen Dingen einen Geschwindigkeits-Gewinn für Benutzer von Google Gears, eine Software, die es ermöglicht, Daten von Web-Anwendungen lokal zu speichern und damit die Anzahl der angefragten Dateien verringert. Eine große Neuerung ist die Einführung von sogenannten Post-Versionen, die das vergleichen von verschiedenen Versionen eines Posts, der sich – z.B. nach einem Update – geändert hat ermöglichen. Dieses Feature habe ich aber gleich mit einem define(‘WP_POST_REVISIONS’, false); in der Datei wp-config.php deaktiviert, da es nur unnützen Datenbank-Speicher schluckt. Wer das Feature aktivieren will, kann hier auch die Anzahl der gespeicherten Versionen eingeben – so speichert define(‘WP_POST_REVISIONS’, 2); 2 Versionen.
Wer Wert auf Sicherheit legt – und eigentlich auch alle anderen – sollte die 3 neuen Secret-Keys eingeben. Diese werden zum Verschlüsseln des Cookies benutzt, und man muss sich nicht an sie erinnern. Das heißt, dass man sie sehr kompliziert machen kann und sollte, z.B. indem man den WP-Generator für Secret-Keys benutzt. Rechts sieht man die Möglichkeit der Theme-Vorschau, die nun standardmäßig integriert ist und für die man daher kein Plugin mehr benötigt. Apropos Plugins: Die Plugin-Übersicht ist nun deutlich aufgeräumter, indem sie in die Teile aktive und nicht aktive Plugins aufgeteilt wurde.

Ein Video, welches die neuen Features von WordPress 2.6 zeigt, gibt es hier:

[via] und [via]

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— July 25, 2008


We feel fine – Darstellung menschlicher Gefühle

We feel fine – Darstellung menschlicher Gefühle

We feel fine ist ein Service, der minütlich tausende von Blogs weltweit nach den Phrasen I feel… bzw. I am feeling… durchsucht. Die gefundenen Gefühle werden in einer Datenbank gespeichert und können mit einer sehr interessant gestalteten Oberfläche durchsucht werden.

Man kann die Gefühle auf 6 Arten betrachten:

  • Madness zeigt die Gefühle als geometrische Formen mit jeweil einer eigenen Farbe an, die sich kreuz und quer durch den Bildschirm bewegen. Diese Anzeigeform ist wohl die am wenigsten Aussagekräftige, aber eindeutig die schönste und man kann wirklich in dem Bildschirm versinken.
  • Murmurs zeigt die geschrieben Sätze an, in denen Gefühle vorkommen. Die Sätze erscheinen Buchstabe für Buchstabe, als würden sie im selben Moment getippt.
  • Montage versucht Gefühle mit Bildern zu verbinden. Zu dem Zweck zeigt Fotos in einer Tabelle, die – wenn angeklickt – größer werden. Der passende Satz wird dann eingeblendet.
  • Mobs zeigt die Zusammensetzung von Gefühlen in einer bestimmten Gruppe (z.B. Männern unter 40) bzw. die häufigsten Gefühle.
  • Metrics und Mounds sind zwei zusätzliche Anzeigemöglichkeiten.
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— July 21, 2008


MacOSaiX – Bildermosaike unter Mac OS X

MacOSaiX – Bildermosaike unter Mac OS X

Wer kennt sie nicht, die großen antiken Mosaike der Römer oder Ähnlicher Kulturen. Heutzutage gibt es immer noch Mosaike, allerdings hat sich die Technik ein wenig weiterentwickelt. So kann man Mosaike eines Bildes mit anderen Bildern erstellen und erhält als Ergebnis ein elegantes Bildermosaik.

Für MacOS X gibt es zum Erstellen von solchen Mosaiken die Software MacOSaiX. Die Bedienung ist sehr einfach: Man startet das Programm, sucht sich die Quellen für die Mosaikbausteine sowie das Bild, welches zum Mosaik werden soll, aus, und lässt den Computer rechnen. Allerdings sollte dieser Prozess nicht unterschätzt werden: Wenn man ein einigermaßen guten Mosaik erhalten will (also auch viele Bausteine braucht), sollte man den Mac schoneinmal über Nacht rechnen lassen. Zumindest bei den älteren Computern erweist sich das als notwendig.

Als Quellen für die Bausteine lassen sich

  • Ein Ordner mit Bild-Dateien
  • iPhoto
  • Google Image
  • Zufällige Buchstaben
  • Flickr

einstellen.

Alles in allem eine sehr schöne Spielerei, die auch noch schöne Bilder erstellt. Gratulation an den Autor der Software: Ein wahren Meisterstück.

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— July 17, 2008


Warum Mac OS X benutzen?

Von lionstarr2 Kommentare »
Warum Mac OS X benutzen?

Das Dock stammt aus einem Screenshot von Shht! lizenziert unter CreativeCommons 2.0!

Aus allen möglichen Foren kennt man die ellenlangen Diskussionen, in denen sich die Fans bestimmter Betriebssysteme/Anwenderprogramme/XYZ gegenseitig vorwerfen, dass das Programm XYZ nun ja wohl überhaupt nicht zu benutzen sei. Aus solchen Diskussionen kennt man Phrasen wie Das benutzen doch nur Noobs.

Um solchen Diskussionen endlich entweder den garaus zu machen, oder zumindest mal ordentliche Argumente ins Feld zu bringen, schreibe ich diesen Blogbeitrag. In einem Mac OS X – Forum habe ich gefragt, warum man Mac OS X benutzen will. Hier nun eine Liste von den Antworten, die mir am sinnvollsten erschienen:

Ich benutze Mac OS X, weil…

  • ich es vom Handling als allen anderen Betriebssystemen überlegen erachte. (Shetty)
  • es stabil und dabei noch vergleichsweise schnell ist (Saafi)
  • es gut aussieht, klar strukturiert und nicht überladen ist, keine Kinkerlitzchen(Saafi)
  • die Programme untereinander sehr gut zusammenspielen (Integration) (Saafi)
  • es Spass macht, unter Mac OS X zu arbeiten (Saafi)
  • meine ‘Fummel-Zeiten’ gegen Null gehen (Zeiten in denen man beschäftigt ist, irgendwas zu Laufen zu bringen (Treiber, Hardware, Abstürze etc.)) (Saafi)
  • weil die Rechner (iMac) und deren Peripherie sehr gut aussehen und kein unnötiger Kabelsalat unter dem Schreibtisch entsteht (Saafi)
  • die Rechner (iMac) leise sind (Saafi)
  • es auf meinem Mac vorinstalliert war. (usls1)
  • es sich alleine pflegt. Ich muss mich um nichts kümmern. (trekkman)
  • ich keine Lust menr auf Viren und dergleichen habe. (Stacki)
  • es so schön bunt ist. (Sol)
  • ich keine Lust auf permanente Systempflege habe. (mores)
  • es läuft und läuft und läuft … (mores)
  • es für Arbeiten mit Fotos immer noch überlegen ist! (z.B. Quicklook funktioniert auch bei RAW-Files), es ist einfach besser auf Arbeiten mit Fotos, Video usw. abgestimmt (grossmann)

Ich habe mir die Gründe herausgesucht, von denen ich denke, dass mann sie verallgemeinern kann. Also bitte nicht böse sein, wenn euer Grund nicht dabei ist.

Was ich als Schade erachte ist, dass in der Forendiskussion gleich wieder Leute kommen mussten, mit Antworten wie weil Windows blöd ist.

Also: Warum benutzt ihr Mac OS X? Und: Meint ihr diese Art, Argumente darzustellen ist sinnvoll? Soll ich dies als eine Art Serie einführen?

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— July 12, 2008


Gimp: Web 2.0 Buttons herstellen leicht gemacht

Von lionstarrEin Kommentar »
Gimp: Web 2.0 Buttons herstellen leicht gemacht

Wenn man wieder von diesen Photoshop-Tutorials ließt, die ja überall im Netz kursieren, dann wird man als Gimp Benutzer sehr schnell neidisch. Aber warum eigentlich? Gimp kann schließlich alles, was Photoshop kann (das ist zumindest mein Subjektives Gefühl) und hinkt ganz sicher auch nicht in Richtung Web2.0 Grafiken dem Adobe Programm hinterher. Um dies zu beweisen, hier ein kleines Tutorial zum Thema Web2.0 Buttons.

Als erstes, das Bild, welches wir erstellen wollen, als kleiner Anreiz zum Anstrengen. Ihr seht Rechts einen Atom (eine News-Feed Technologie) Button, in typischen Web 2.0 Farben. So typisch, dass ich extra in der Web 2.0 Farben-Palette (en) nachgesehen habe, um den Button zu erstellen.

Als erstes müssen die recherchierten Farben – #008C00 und #006E2E – als Vorder- bzw. Hintergrundfarbe eingefügt werden. Nachdem dies vollzogen ist, erstellt man ein neues Bild mit den Maßen 250×250 und der Hintergrundfarbe Transparent. Nun wählt man mit Strg+A den gesamten Inhalt des Bildes aus. Um ein abgerundetes Rechteck auszuwählen sucht man nun im Menü unter Auswahl->abgerundetes Rechteck den gewünschten Kantenradius aus – bei mir sind das die Standard 50%.

Daraufhin füllt man den ausgewählten Bereich mit einem linearen Farbverlauf. Farbverläufe werden in “Web 2.0″-Buttons & Co oft genutzt, da sie eine sonst flach wirkende Fläche optisch ansehnlich machen. Das Farbverlauf-Werkzeuge kann mit der Taste L geöffnet werden. Die normalen Einstellungen müssten stimmen: Ein linearer Farbverlauf von VG nach HG. Nun klickt man irgendwo unten in das ausgewählte Rechteck, hält die Maustaste sowie Strg gedrückt und zieht die enstehende “Linie” bis zur oberen Grenze des Bildes. Nach dem Loslassen sollte ein Farbverlauf enstanden sein, der bereits optisch ansprechend ist.

Jetzt soll ein Text in den Button eingefügt werden – in meinem Fall der Schriftzug Atom. Nach einem Klick auf die Taste T befindet man sich im Text-Werkzeug. Hier habe ich als Schrift Times New Roman in der Größe 80px und der Farbe weiß ausgewählt. Zusätzlich sollten sowohl die Checkbox Hinting als auch Auto-Hinting erzwingen und Kanten glätten ausgewählt sein, um ein schönes Schriftbild zu erreichen. Sind diese Einstellungen betätigt, kann man möglichs links in die Mitte des Bildes klicken und seinen Text eingeben – als kleiner Tipp: Großbuchstaben machen sich in diesem Fall besonders gut. Wurde der Text eingegeben muss er noch plaziert werden. Dazu drückt man die Taste M, woraufhin man den Text durch Ziehen der Maus bei gedrückter Taste positionieren kann. Achtung: Man muss auf den Text klicken, also auf einen Teil eines Buchstabens. Wenn man zwischen die Buchstaben klickt, dann verschiebt man den Hintergrund, was mit Strg+Z wieder rückgängig gemacht werden kann.

Als nächstes wollen wir einen in der Web 2.0 Szene sehr beliebten Spiegel-Effekt auf den Text anwenden. Dazu müssen wir zunächst den Ebenen-Dialog aufrufen (Strg+L), dann die Ebene mit dem Text verdoppeln (Rechtsklick auf Ebene->Ebene duplizieren, ausgewählt behalten) und sie schließlich vertikal Spiegeln (Umschalt+F, Richtung vertikal, auf das Bild klicken). Nicht wundern, das sieht momentan noch ein bisschen schräge aus. Um dieses zu ändern, benutzen wir mal wieder das Move-Tool (wer sich nicht mehr erinnert: M) um den gespiegelten Text nach unten zu verschieben, bis er genau an den Original-Text anschließt. Wer ganz genau ist, achtet darauf, dass in der Statuszeile während des Verschiebens keine horizontale Verschiebung (erste Zahl) existiert.

Um nun den Glanz-Effekt zu vollenden, begeben wir uns wieder in den Ebenen-Dialog (Strg+L). Hier klicken wir Rechts auf die Ebene, die den gespiegelten Text enthät und wählen Ebenenmaske hinzufuegen. In dem erscheinenden Dialog kann man alles so lassen wie es ist und ihn mit Hinzufügen bestätigen. Jetzt müssen wir als VG und HG-Farbe wieder Schwarz und Weiß auswählen. Daraufhin kann man mit einem Farbverlauf von der Mitte des gespiegelten Textes bis zum richtigen Text den Glanz-Effekt erzeugen (L, Farbverlauf Linear VG nach HG).

Alles was bleibt ist ein Schatten. Um diesen zu erzeugen müssen wir ersteinmal die Leinwand vergrößern, um Platz für ihn freizumachen. Dieses geht über die Menüpunkte Bild->Leinwandgröße. Ich schlage eine neue Größe von 300×300 px vor. Wichtig: Zentrieren klicken und bestätigen. Als nächstes erzeugen wir ein Duplikat der Ebene, die den Farbverlauf beinhaltet (Strg+L, Rechtsklick auf Ebene ->Ebene duplizieren). Nun wird das Perspektive-Werkzeug benutzt (Shift+P) um die oberen Ecken der neuen Ebene nach rechts unten zu ziehen. Das ist wohl der komplexeste Schritt im Tutorial, daher auch ein Bild, wie man es richtig macht.

Der Prozess muss mit einem Klick auf Transformieren bestätigt werden. Die Ebene sollte nun im Ebenen-Menü (Strg+L) mit den Pfeilen ganz nach unten geschoben werden. Um den Schatten schwarz zu machen, wählen wir nach einem Rechtsklick auf die Ebene den Punkt Auswahl aus Alphakanal und füllen den ausgewählten Bereich mit dem Füllwerkzeug schwarz (Umschalt+B, VG-Farbe, Ganze Auswahl füllen und ein Klick in die Auswahl). Nun kann man den Schatten noch mit Filter->Weichzeichnen->Gaußscher Weichzeichner mit dem Wert 12 verschönern.

Um das Bild web-tauglich zu speichern wählt man nun Bild->Sichtbare ebenen vereinen (oder Strg+M) und bestätigt mit Vereinen. Um die Größe der Datei zu verringern, wählt man noch Bild->Automatisch zuschneiden. Jetzt das ganze als PNG speichern und fertig ist unser Web 2.0 Button. Ich hoffe, euch hat dieses Tutorial Spaß gemacht. Wenn ihr Fragen oder Anmerkungen habt, oder auch wenn ihr euren eigenen Web 2.0 Button vorstellen wollt, dann würde ich euch die Kommentar-Funktion ans Herz legen.

Ich möchte euch auch nicht die Quelle der in dem Tutorial benutzten Techniker verheimlichen: Die sind allesamt aus Tutorials, die ich in der Linkliste bei Dr. Web gefunden habe.

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— July 11, 2008


Truecrypt – Nun schon Version 6.0

Truecrypt – Nun schon Version 6.0

Kaum ein halbes Jahr nach dem berühmten Release der Version 5.0 der OpenSource Verschlüsselungs-Software ist das Team von TrueCrypt schon wieder so weit: TrueCrypt 6.0 ist draussen.

TrueCrypt 6.0 bringt – wie auch schon der Vorgänger – eine Menge neue Features, die das Verschlüsseln der Festplatte noch einfacher machen. So unterstützt TrueCrypt nun auch Mehr-Kern Systeme und nutzt dessen Power komplett aus. Laut TrueCrypt.org soll das Programm auf einer Quad-Core CPU vier mal so schnell wie auf einer “normalen” laufen. Ob diese Werte in der Praxis zu erreichen sind bleibt abzuwarten.

Eine weitere Neuerung ist die Unterstützung von sogenannten versteckten Partitionen nun auch unter Linux und MacOS X. Versteckte Partitionen dienen zum Schutz vor Leuten, die einem eventuell drohen könnten, um einen dazu zu bringen, ein Passwort herauszurücken. Sinn ist, dass man zwei Laufwerke benutzt, ein normales und ein sich in diesem befindendes verstecktes Laufwerk. Wird man nun bedroht kann man ohne Bedenken den Schlüssel zum äußeren Laufwerk abgeben, welches nur unwichtige Daten enthält. Nun ist nicht nachweisbar, dass noch ein verstecktes Laufwerk existiert.

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— July 8, 2008


Serie: Blogs, die ich lese – AptGetUpdate

Serie: Blogs, die ich lese – AptGetUpdate

Der vorletzte Blog dieser Serie beschäftigt sich mit praktisch allem, was man am Computer machen kann und ich habe ihn (leider) erst vor sehr kurzem entdeckt. Wer diesen Blog noch nicht kennt: Aufgepasst!

Denn es geht um AptGetUpdate, einen linux mac technik news blog, wie er sich selbst beschreibt. Besonders, wenn mein Ubuntu läuft, werde ich öfter einen Blick auf diesen Blog werfen, da man dort echt interessante Posts zur Materie finden kann. Ein besonderes Highlight an diesem Blog ist das sehr schnelle Update-Intervall: Laut der letzten Statistik waren das meiner Meinung nach 3 Posts/Tag. Was diesen Blog so interessant für mich persönlich macht, ist die Kombination der Themen Linux und Mac, die wohl auch bei mir Einzug erhalten wird (oder es schon getan hat)! AptGetUpdate sollte wohl ein Bookmark bei jedem Computer-Freak sein, da es mit einer Mischung aus vielen Posts, guter Verständlichkeit und interessanten Themen besticht.

Leider war dies wohl vorerst der letzte Post dieser Serie. Aber vielleicht kann mir ja jemand aus dem “Publikum” helfen: Welche Blogs lest ihr so? Was soll ich noch vorstellen? Ich freue mich über jeden Kommentar!

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— July 6, 2008


Bekannte Zitate aus der Programmier-Welt

Von lionstarr3 Kommentare »
Bekannte Zitate aus der Programmier-Welt

Für den kleinen Lacher zwischendurch sorgen bei mir oft Zitate aus der Programmier-Welt. Ein paar Beispiele:

  • Unbekannt
    “There are 10 kinds of people in this world. Those who understand binary and those who don’t.”
  • Unix
    “19 Jan 2038 at 3:14:07 AM”
    Das Ende der Welt laut der Unix-Zeitmessung. Dieses Ende ergibt sich, da ein Integer nur Werte bis zu einer bestimmten Größe speichern kann.
  • Sticker
    “We are Microsoft. Resistance Is Futile. You Will Be Assimilated.”
    Anspielung auf Die Borg aus der bekannten Fernsehserie Star Trek.
  • Tom Cargill
    “The first 90% of the code accounts for the first 90% of the development time. The remaining 10% of the code accounts for the other 90% of the development time.”
  • Unbekannt
    Software and cathedrals are much the same – first we build them, then we pray.
  • Unbekannt
    Programmer (n): An organism that can turn caffeine into code.

Es gibt natürlich noch tausende und abertausende mehr, zu finden unter anderem auf den folgenden Seiten:

Fallen euch noch gute Zitate ein? Lasst es mich wissen – schreibt einen Kommentar!

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— July 3, 2008


OS X 10.6 – Snow Leopard

OS X 10.6 – Snow Leopard

Die größte Aktion bei der diesjährigen WWDC von Apple war wohl die Ankündigung von OS X 10.6 – Codename Snow Leopard. Der Name passt insofern zu dem neuen Betriebssystem, als berichtet wurde, dass die Entwicklung dieser Version sich hauptsächlich mit Performance- sowie Stabilitäts-Verbesserungen befasst.

Wir haben mehr als tausend Features über die letzten 7 Jahre in Mac OS X eingebaut, und Snow Leopard liefert die Grundlage für weitere Tausende!

sagte Bertrand Serlet. (übersetzt)

Hier also ein paar der grundlegenden Änderungen:

  • OpenCL: OpenCl ist eine offene, auf C basierende Programmiersprache (bzw. ~plattform), deren Hauptvorteil in dem Geschwindigkeitsgewinn durch Verteilung der Aufgaben auf Haupt- und Grafikprozessor besteht. OpenCl wird oft mit NVIDIAs CUDA verglichen, soll diesem aber laut Apple “weit voraus” sein. Als weiterer Vorteil wird die Einfachkeit der Programmierung in dieser Sprache genannt.
  • Grand Central: Hinter dem Code-Namen Grand Central verbirgt sich eine neue Technologie, die es möglich machen soll, die volle Power der modernen Mehrkern-Prozessoren auszunutzen.
  • Quicktime X: Quicktime X ist eine Weiterentwicklung von Quicktime, die das Abspielen von Medien aller Art effizienter machen soll. Apple nutzt dafür die Erfahrungen, die bei der Entwicklung von OS X iPhone enstanden sind.
  • Anderes: Änderungen, die nicht groß angekündigt worden sind, finden sich z.B. bei RoughlyDrafted. Die Seite nennt z.B. ZFS Untersützung, oder auch eine neue Version von CUPS, der Drucker-Verwaltung von Unix.

Mac OS X 10.6 soll ungefähr in einem Jahr geliefert werden. Für mehr Informationen empfehle ich Apple’s Informationsseite zu Snow Leopard (en) von der auch das obige Bild stammt! Das englische Press-Release ist hier zu finden.

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— July 1, 2008


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